Beate Frommhold-Buhl
Beate Frommhold-Buhl

Mein ehrenamtliches Engagement

Als Neufahrner Sozialreferentin bin ich jede Woche mehrfach unterwegs. Oft als Problemlöserin, aber mindestens genauso oft werde ich gebraucht, wenn Menschen in finanziellen Nöten sind. Durch mein ehrenamtliches Engagement bin ich in der Lage, auch solche Notlagen oft lindern zu können.

Als Mitglied einer Neufahrner Stiftung für bedürftige Menschen kann ich dafür Sorge tragen, dass geholfen wird.

Mit einem hochengagierten Team habe ich die Neufahrner Kleiderkammer aufgebaut. Hier versorgen wir Menschen mit wenig Geld mit Kleidung und Hausrat. Dank der Einnahmen durch den Verkauf der gebrauchten Waren sind wir in der Lage, unbürokratisch und schnell Menschen in finanzieller Not zu helfen.

 

Ich bin Mitglied des Fördervereins der Mittelschule. Hauptaufgabe dieses Vereins ist es, Projekte der Schule finanziell zu unterstützen.

 

Ich bin Mitglied der Neufahrner Nachbarschaftshilfe, eine unserer  Organisationen, die vor allem junge Familien unterstützt. Wer in Neufahrn eine Tagesmutter braucht, findet sie hier. Aber es gibt auch einen Kinderpark, Basare und Kurse mit unterschiedlichen Themen.

 

Ich bin Mitglied der Sozialstation und hier auch im Sozialausschuss. Sie bietet u. a. ambulante Pflege, Essen auf Rädern, hauswirtschaftliche Hilfe, betreutes Wohnen und die Senioren-Tagesstätte.

 

Ich bin Gründungsmitglied des Neufahrner Heimat- und Geschichtsvereins. Hier wird mit Vorträgen, Besichtigungen und Informationsabenden die Ortsgeschichte lebendig gemacht. Was dem Verein und mir selbst aber außerdem ganz wichtig ist: Das Mesnerhaus muss erhalten bleiben und darf keinesfalls aus finanziellen Gründen „verscherbelt“ werden.

 

Ich bin Mitglied im Partnerschaftsverein Neufahrn-Gardolo. Völkerverständigung, ein friedliches Miteinander beginnt im Kleinen und eine Partnerschaft trägt dazu bei.

 

Als Leiterin des Neufahrner Unterstützerkreises für Flüchtlinge koordiniere und unterstütze ich ein bestens eingearbeitetes und versiertes Helferteam.

 

Hierbei habe ich selbst viel gelernt: Sieben Jahre habe ich Kinder der Mittelschule mit Migrationshintergrund in Deutsch unterrichtet. Die Kinder kamen an zwei Nachmittagen in der Woche zu mir nach Hause. Dort haben wir gemeinsam gelernt, gelesen, für Proben geübt. Oft waren diese Stunden aber viel mehr als nur Deutschunterricht, eher eine Art „Lebenscoaching“. Wir waren zusammen in der Bücherei, haben über Zeitungsartikel diskutiert. Wenn dann eins „meiner“ Kinder ein gutes Zeugnis mitbrachte, den Quali oder sogar den M-Zug geschafft hatte, haben wir gemeinsam im Eiscafé gefeiert.

 

 

Jeden ersten Donnerstag im Monat:

Treffpunkt Sofa-Bar (Bahnhofstraße), ab 18.30 Uhr.

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© Beate Frommhold-Buhl