Beate Frommhold-Buhl
Beate Frommhold-Buhl

Ich will nicht nur gute, sondern die beste Kinder-und Jugendbetreuung in unserer Gemeinde.

Hier müssen wir grundsätzlich das Maximum anstreben. Das bedeutet: Die Zahl der Betreuungsplätze in allen Altersgruppen muss regelmäßig überprüft werden. Provisorische Notfallregelungen müssen Ausnahmen sein. Auch Konzepte und Angebote müssen regelmäßig dahingehend betrachtet werden, ob sie noch ausreichend und zeitgemäß sind.

Als Beispiel für eine gute und notwendige Ergänzung sehe ich das Bestreben der Nachbarschaftshilfe, Großtagespflegestützpunkte für die Betreuung durch Tagesmütter aufzubauen. Ich unterstütze dieses Vorhaben.

Durch Dienstwohnungen und Gehaltszulagen müssen wir dem Personalmangel bei der Kinderbetreuung entgegenwirken. Kinderpfleger*innen, Erzieher*innen und Sozialpädagog*innen müssen sich das Wohnen und Leben in unserer Gemeinde leisten können.

Für die Familien müssen die Gebühren der Betreuungseinrichtungen bezahlbar sein.

 

Der Begriff der Betreuung wird überwiegend für Kinder-Einrichtungen verwendet. Wir dürfen aber keinesfalls die stetig wachsende Anzahl unserer Senioren aus den Augen verlieren. Betreutes Wohnen für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger haben wir bereits im Rahmen unserer Sozialstation. Für die Zukunft sehe ich hier einen steigenden Bedarf, dem wir Rechnung tragen müssen. Ein eigenbestimmtes, selbstständiges Leben für unsere Senioren so lange es nur irgend geht zu ermöglichen, sehe ich als gesellschaftliche Verpflichtung und auch als eine Verpflichtung für die kommunale Politik.

Jeden ersten Donnerstag im Monat:

Treffpunkt Sofa-Bar (Bahnhofstraße), ab 18.30 Uhr.

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© Beate Frommhold-Buhl